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Playmobil – ein Lächeln erobert seit mehr als 45 Jahren die Kinderzimmer

Wir schreiben das Jahr 1974 – die von Hans Beck erfundenen Spielfiguren von Playmobil erobern mit ihrem Lächeln von Deutschland aus die Kinderzimmer und die gesamte Welt des Spielzeuges. Die beweglichen Figuren lösen starre Zinnsoldaten ab und werden zu einem unkomplizierten Spielzeug, welches in jede Kinderhand passt. Tauche mit uns ein in die vielfältige Welt von Playmobil.

Ein Polizist reitet auf einem Einhorn einem Ritter im Cabrio hinterher: die Themenwelten von Playmobil

Es ist egal, welche Vorlieben ein Kind hat – bei Playmobil werden alle Interessen abgedeckt. Die Frage, was es alles von Playmobil gibt, muss eigentlich umformuliert werden. Was gibt es nicht, wäre wohl treffender.

Bei Playmobil gibt es einerseits Produktserien, wie City Life, City Action und Family Fun für das alltägliche Rollenspiel und andererseits greift Playmobil aktuelle Themen, wie die Fußball WM 2006 in Deutschland oder Filme und Serien, wie Ghostbusters oder Star Trek auf.

Eine weitere große Serie gibt es außerdem noch mit Playmobil Country, welches das nicht weniger faszinierende Thema Tiere und Bauernhof als zentralen Punkt hat. Die Serie gewährt Einblicke in das Landleben und die spielenden Kinder, haben die Möglichkeit mehr über Tiere und die Natur herauszufinden.

Rollenspieler, Baumeister oder junger Kreativer - für wen ist Playmobil nun gedacht?

Für jeden und jede! Die Vielfalt der Sets und Themen bei Playmobil macht die Spielsachen interessant für jedes Kind. Die Serien zum Thema Stadt spricht kleine Baumeister an, die gerne die Einkaufsstraßen einer Stadt gestalten. Die Novelmore Ritterburg ist der Beginn eines fantastischen Rollenspiels über Ritter, Zauberer und Schurken. Mit den Sets von Scooby Doo, Star Trek oder Back to the future können junge Regisseure kreativ werden und ihre Lieblingsserien oder Kinohits nachspielen.

Apropos Kreativität: wie wichtig ist Dir die Entwicklung Deines Kindes?

Die Themenwelten von Playmobil sind nicht nur ein Booster für die Kreativität des Kindes. Auch andere Entwicklungen werden durch die kleinen Figuren und ihre Umgebung gefördert.

Die Konstruktion und der Aufbau der Sets fördern die motorischen Fähigkeiten. Bauen und Konstruieren erfordern auch ein gewisses Maß an Kreativität. Wenn alles am richtigen Platz steht, geht das Rollenspiel los. Da braust der freche Dieb mit dem Fluchtfahrzeug durch die Einkaufsstraße, dicht gefolgt vom Polizeimotorrad und vom Polizeihubschrauber vorbei an der Pyramide des Pharaos.

An der Pyramide des Pharaos? Ja – Playmobil hat auch historische Gebäude und Figuren im Sortiment. Dies wiederum weckt spielerisch das historische Interesse der Kinder.

Diese Art des Spielens fördert neben der Fantasie auch die Sprache und das soziale Verhalten eines Kindes. Diese beiden werden auf spielerischem Weg entwickelt und später auch gefestigt. Dazu brauchen die spielenden Kinder neben einem gewissen Maß an Feinmotorik und Geschicklichkeit auch Konzentration und Ausdauer, die so auf spielerische Weise im Kinderzimmer geschult werden.

Für welches Alter ist das Spiel mit Playmobil eigentlich gedacht?

Grundsätzlich kann man sagen, dass die Themenwelten für Kinder ab ungefähr 4-5 Jahren gedacht sind. Wobei jede Packung ihre eigene Altersangabe hat. Auch wenn auf der Packung oft steht bis 10 Jahre – sind wir uns ehrlich: nach oben hin gibt es keine Altersgrenze. Mit den neuesten Produkten finden auch erwachsene Sammlerherzen Produkte, wie den VW Käfer oder den T1, im Sortiment. Außerdem ist man nie zu alt für Rollenspiele gemeinsam mit den Kindern, oder?

Für die kleinsten Fans der Figuren gibt es etwas schon die Serie Playmobil 1-2-3 – hier beginnt der Spielspaß ab ungefähr 1,5 Jahren. Diese Sets bestehen aus weniger Einzelteilen und ohne verschluckbare Kleinteile. Also ein perfekter Einstieg für die kleinsten Playmobilfans.

Insiderwissen für echte Fans von Playmobil und die es noch werden wollen

Eine Familie mit über 5.000 Mitgliedern

Genau wegen dieser Faszination war der Ritter neben einem Bauarbeiter und einem Indianer eine, der ersten drei Figuren, die das Playmobil-Zeitalter einläuteten. Mittlerweile gibt es 5.100 unterschiedliche Figuren. Insgesamt sind es rund 3 Milliarden Figuren in etwa 100 verschiedenen Ländern, die die Kinderzimmer mit Leben und Fantasie füllen.

Playmobil – immer unter den Top 3 in Deutschlands Kinderzimmern

Über die Beliebtheit der Spielsachen von Playmobil gibt es nicht viel Raum zur Diskussion. Die Marke wurde in den vergangenen Jahren – so auch 2020 – zur Nummer 3 der bestbewerteten Spielzeugmarken in Deutschland gewählt. Die beliebtesten Serien sind City Life, City Action und Family Fun. Es zeigt einmal mehr, dass Kinder neben den Fantasiewelten der Ritter und Zauberer am liebsten die Erlebnisse der realen Welt abgebildet sehen möchten und diese Erlebnisse nachempfinden möchten.

7,5 Zentimeter und keine Ohren

Warum aber sehen die Figuren von Playmobil genauso aus, wie sie aussehen – ein Lächeln, zwei Augen – keine Nase und keine Ohren? Habt ihr euch schon einmal die Zeichnung eines kleinen Kindes angesehen, wenn es ein Gesicht zeichnet? Zwei runde Punkte und ein gebogener Strich – meistens ohne Nase und Ohren und genau deshalb sehen sie heute so aus.

Obendrein die Größe mit 7,5 Zentimeter. Auch diese Einheit ist seit Beginn festgelegt und ist einem Menschen mit 187 Zentimeter im Maßstab 1:25 nachempfunden. „Frauen und Kinder zuerst“ – dieser Spruch passt nicht bei Playmobil: die ersten beiden Jahre gab es überhaupt nur männliche Figuren – Frauen und Kinder kamen erst später.

Aber der Playmobil-Bevölkerungswachstum ist beachtlich. Jede Sekunde werden 3,2 Figuren produziert – die Bevölkerung der Erde wächst im Vergleich jede Sekunde um 2,6 Menschen.

Nicht nur zum Spielen, sondern auch zum Sammeln und zum Weitergeben

Oft greifen Eltern zu Spielsachen, mit denen sie bereits selbst als Kinder gespielt haben – das ist natürlich auch bei Playmobil der Fall. Viele Menschen, haben auch gerade aus diesem Grund die eigenen Sammlungen für den eigenen Nachwuchs in Kellern oder Dachböden aufgehoben und fühlen sich Jahre später in die eigene Kindheit zurückversetzt. Playmobil weckt nicht nur bei „neuen“ Fans die Kreativität, sondern lässt auch die der „alten Fans“ wieder aufblühen.

Die weltweit größte Sammlung umfasst übrigens 300.000 Playmobil-Figuren und gehört Oliver Schaffer – seine Sammlung kann man, wie in einem Museum, ansehen.

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